Über GesA

Der KiTa Zweckverband im Bistum Essen nimmt mit dem Projekt GesA (Gesund Arbeiten) an der Initiative "Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft" des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales teil. Das Projektvolumen von 700.000 Euro wird durch einen Trägeranteil sowie Mittel des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert. Die Projektförderung begann im Februar 2013 und endet im Dezember 2014.

Mit dem Projekt GesA stellt sich der KiTa Zweckverband den aktuellen Herausforderungen für Erzieherinnen: der durch den demografischen Wandel bedingten Verlängerung der Erwerbstätigkeit, der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, der wachsenden Anforderung an die Qualitätsstandards sowie der gestiegenen Belastung durch den Ausbau der U3-Betreuung.

Ziel des Projekts ist - wie der Titel GesA (Gesund Arbeiten) bereits deutlich macht - eine individuelle Gesundheitsförderung, die die Arbeitsbedingungen von Erzieherinnen nachhaltig verbessern soll. Erreicht werden soll diese Optimierung durch ein Fortbildungsprogramm, das auf den Ergebnissen einer genauen Analyse der momentanen Arbeits- und Belastungssituation in den Kindertageseinrichtungen aufbaut.

Das Projekt GesA wird gefördert durch das Programm "Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft" (www.bundesinitiative-gleichstellen.de). Entwickelt wurde das Programm vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gemeinsam mit der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB). Das Programm wird finanziert aus Mitteln des Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie des Europäischen Sozialfonds (ESF).

















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